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Neuerungen

Was sich in der App geändert hat — in Klartext. Hier steht nur, was nachweislich funktioniert; Angefangenes und reine Aufräumarbeiten am Code stehen bewusst nicht drin.

Änderung

Zuverlässiger: Seitenaufrufe haben Vorrang vor Hintergrundarbeit

Der bisherige Offline-Abgleich versprach, alle Seiten und Bilder lokal zu speichern, erzeugte dabei aber vor allem Serverlast: Im echten Offline-Test ließ sich eine vorgeladene Seite nicht wieder öffnen, geschützte Bilder dürfen aus Sicherheitsgründen nicht in einem zwischen Konten geteilten Browser-Cache liegen.

Darum lädt die App bestehende Seiten und Medien vorerst nicht mehr automatisch oder per Knopfdruck vor. Der tatsächlich funktionierende Offline-Puffer bleibt erhalten: neue Fotos, Materialien, Aufgaben und Statusänderungen werden lokal vorgemerkt und bei wiederhergestellter Verbindung übertragen. Die Offline-Einstellung beschreibt jetzt genau diesen Umfang.

Zusätzlich wurden zwei Engpässe abgesichert:

  • Ein Betreuer in mehreren Firmen erhält ein mögliches künftiges

Offline-Manifest ausschließlich für den gerade aktiven Betrieb.

  • Die gemessene Appwrite-Parallelität wurde von 12 auf 24 angehoben; der

interne Netzwerkpfad darf sich auch unter Last wieder erholen, statt wegen einer zu strengen 500-ms-Schwelle dauerhaft über den öffentlichen Umweg zu laufen.

Änderung

Schneller: Listen blättern jetzt, statt alles auf einmal zu laden

Dokumente, Aufgaben und Gewerke zeigten bisher jeden Eintrag auf einer einzigen Seite. Bei einem Betrieb mit ein paar Jahren Nutzung waren das mehrere Megabyte, die das Handy erst herunterladen musste, bevor überhaupt etwas zu sehen war — auf der Baustelle die eigentliche Wartezeit.

Jetzt kommen 50 Einträge pro Seite, dazu:

  • Suche über die Bezeichnung (auch Wortteile — „rechn" findet

„Rechnung.pdf").

  • Filter nach Anlage und, je nach Seite, nach Dokumentart, Aufgabenstatus

oder Gewerk.

  • Filter und Seite stehen in der Adresszeile: teilbar, und der Zurück-Knopf

des Browsers funktioniert wie erwartet.

Gemessen am Testbetrieb mit 80 Objekten, 800 Räumen und rund 10.500 Einträgen:

| Seite | vorher | nachher | | --- | --- | --- | | Dokumente | 6,1 MB · 0,91 s | 0,25 MB · 0,64 s | | Aufgaben | 4,6 MB · 0,93 s | 0,17 MB · 0,58 s | | Gewerke | 3,5 MB · 0,78 s | 0,08 MB · 0,80 s | | Fingerabdruck | 2,6 MB · 1,35 s | 0,21 MB · 0,76 s |

Zwei Dinge bleiben bewusst wie sie waren: Auf der Gewerke-Seite bleibt die Übersicht nach Gewerken erhalten — sie zeigt jetzt die neuesten Aufträge je Gewerk an und verlinkt auf die vollständige Liste. Und auf der Aufgabenseite steht der Block „Wartungen & Termine" weiterhin oben, sortiert nach Fälligkeit über den gesamten Bestand.

Änderung

Schneller: Dashboard bei großen Betrieben

Je mehr Anlagen, Räume und Dokumente ein Betrieb angesammelt hatte, desto länger stand das Dashboard. Ursache war nicht die Menge an Nutzern, sondern der Weg zu den Zahlen: für die vier Kacheln lud die App vorher die komplette Datenbank des Betriebs und zählte selbst.

Jetzt zählt die Datenbank. Gemessen an einem Testbetrieb mit 80 Objekten, 800 Räumen und rund 10.500 Einträgen:

  • Dashboard: 1,34 s → 1,03 s, und die Seite baut sich schrittweise auf —

Navigation und Kacheln sind nach rund 0,3 s da, statt dass alles gleichzeitig auf die langsamste Abfrage wartet.

  • „Digitaler Fingerabdruck": 1,35 s → 1,01 s. Die Seite lud bisher die

Dashboard-Zähler mit, obwohl sie sie gar nicht anzeigt.

  • Der Fingerabdruck-Wert erscheint als eigener Baustein und hält den Rest der

Seite nicht mehr auf.

Nebenbei behoben: bei sehr großen Betrieben konnten Zähler und Score still zu niedrig sein, weil Abfragen ab einer festen Grenze abschnitten, ohne das zu melden.

> Für Betriebe mit Bestandsdaten muss einmalig > corepack pnpm migrate:child-company-id laufen.

Neu

Einträge lassen sich nachträglich korrigieren

Bisher konnte man vieles anlegen und löschen, aber nicht ändern. Ein Vertipper in einer Seriennummer bedeutete: löschen und neu erfassen — dabei gingen der Bearbeitungsstand einer Aufgabe und die Zuordnung eines Materials zum Auftrag verloren. Jetzt hat jeder Eintrag einen Stift:

  • Bauteil — alle Angaben inklusive Hersteller, Seriennummer, Garantie und

Wartungsintervall.

  • Material — in der Raum- und in der Auftragsliste, mit RAL-Ton und Farbe.
  • Aufgabe — Bezeichnung und Termin. Der Termin ließ sich bisher nur beim

Anlegen setzen.

  • Dokument — umbenennen. Die hochgeladene Datei bleibt unverändert,

bestehende Links funktionieren weiter.

Ein geleertes Feld wird jetzt auch wirklich geleert. Bisher wäre eine einmal erfasste Angabe nicht mehr zu entfernen gewesen.

Neu

Grundriss am Raum pflegbar

Grundriss-Bild und Beschreibung werden auf der öffentlichen QR-Seite angezeigt, waren aber in keinem Formular auszufüllen. Beides steht jetzt im Dialog „Raum bearbeiten" — hinzufügen, ersetzen, entfernen.

Behoben

„Raum bearbeiten" löschte die Grundrissbeschreibung

Weil das Feld im Formular fehlte, hat jedes Speichern eines Raums die Grundrissbeschreibung stillschweigend geleert.

Behoben

Der Betriebs-Umschalter zeigte nach dem Wechsel den alten Betrieb

Wer für mehrere Betriebe dokumentiert, konnte oben umschalten — Dashboard und Anlagen zeigten danach korrekt den neuen Betrieb, das Auswahlfeld selbst blieb aber auf dem alten stehen. Wer sich darauf verließ, arbeitete im Glauben, im falschen Betrieb zu sein. Zurückwechseln ging teilweise gar nicht, weil das erneute Auswählen des angezeigten Eintrags für den Browser keine Änderung war.

Das Feld zeigt jetzt immer den tatsächlich aktiven Betrieb — auch dann, wenn ein Wechsel fehlschlägt und alles beim Alten bleibt.

Verbessert

Weniger Last, schnellere Seiten

Mehrere Ursachen der bekannten Wartezeiten sind beseitigt:

  • Nutzungsstatistiken werden gesammelt in einem Zug gespeichert statt einzeln.

Bisher konnte ein einziger Hintergrund-Vorgang bis zu 50 Schreibzugriffe auslösen und damit genau die Abfragen verdrängen, auf die jemand wartet.

  • Das Öffnen und Schließen von Dialogen wurde zweifach gezählt; das Schließen

entfällt. Diese Ereignisse machten den größten Teil aller Nutzungsstatistiken aus.

  • Die Notbremse gegen Überlastung hob sich nach drei Sekunden selbst auf —

ausgerechnet dann, wenn sie gebraucht wurde. Sie bleibt jetzt bestehen; im Extremfall zeigt eine Seite den Offline-Hinweis, statt die Datenbank zusätzlich zu überfahren.

  • Jeder Seitenaufruf holte den eigenen Betrieb zweimal. Das entfällt.
Behoben

Hochgeladene Fotos trugen die falsche Dateiendung

Die App rechnet jedes Foto beim Hochladen in JPEG um, behielt aber den Namen der Originaldatei. Ein hochgeladenes PNG lag danach als „foto.png" in der Ablage, obwohl ein JPEG darin steckte — sichtbar beim Herunterladen und im Export. Neue Uploads bekommen jetzt die passende Endung. Bereits hochgeladene Fotos bleiben unverändert; sie öffnen sich trotzdem überall korrekt, weil Bildbetrachter den Inhalt lesen, nicht den Namen.

Neu

Anlage vollständig herunterladen — mit allen Fotos und Dokumenten

Neben dem PDF-Nachweis steht in jeder Anlage jetzt Export. Das lädt ein ZIP-Archiv mit allem, was zu dieser Anlage gehört:

  • daten.json — sämtliche Angaben in strukturierter Form: Stammdaten, Räume

und Gebäudebereiche, Aufträge, Material, Aufgaben.

  • fotos/ — alle Fotos als echte Bilddateien, nach Raum bzw. Gebäudebereich

in Ordner sortiert und nach ihrer Beschreibung benannt.

  • dokumente/ — Rechnungen, Nachweise und übrige Dateien, ebenso sortiert.
  • LIESMICH.txt — eine kurze Erklärung des Aufbaus.

Das PDF bleibt das Dokument zum Zeigen, dieses Archiv ist das zum Behalten: gedacht für die Übergabe an Eigentümer, für das eigene Archiv und für den Wechsel zu einer anderen Software. Es enthält bewusst auch die intern markierten Fotos — es sind die eigenen Daten des Betriebs, nicht die öffentliche QR-Ansicht.

Große Akten werden während des Herunterladens erzeugt, statt vorher komplett im Speicher zusammengebaut zu werden; auch eine Anlage mit hunderten Fotos läuft damit durch. Lässt sich eine einzelne Datei nicht laden, bricht nicht der ganze Export ab — die betroffenen Namen stehen dann in fehlende-dateien.txt.

Geprüft in einem echten Durchlauf gegen die Testumgebung, mit einem echten Foto: gültiges Archiv, Umlaute in Datei- und Ordnernamen erhalten, Bilddateien unverändert. Abgesichert durch 11 neue Prüfungen, insgesamt 749 automatische Tests.

Neu

Räume und Gebäudebereiche nachträglich umhängen

Ob etwas ein Raum oder ein Gebäudebereich ist, zeigt sich oft erst beim Dokumentieren — eine Dachfläche oder eine PV-Anlage ist schnell versehentlich als Raum angelegt. Bisher half nur: löschen und neu erfassen, samt Fotos, Aufträgen und QR-Code.

Dafür gibt es jetzt zwei Wege:

  • Im Raum selbst steht unter den Raumdaten die aktuelle Einordnung und

daneben eine Schaltfläche „In Gebäudebereiche verschieben" — ein Tipp, auch auf dem Handy gut erreichbar.

  • Im Bearbeiten-Dialog als Auswahlfeld, wenn ohnehin gerade Name oder

Notizen geändert werden.

Alles Dokumentierte bleibt dabei erhalten, der QR-Code bleibt gültig. Beim Umhängen zu einem Gebäudebereich entfallen Etage und Wohnung; an einem Dach sagen sie nichts. Ein Gebäudebereich zeigt statt „Raumdaten" nun „Bereichsdaten" und blendet die leeren Etagen-Felder aus.

Das mitgelieferte Beispielprojekt zeigt die Dachfläche mit der Photovoltaikanlage außerdem dort, wo sie hingehört: unter Gebäudebereichen, nicht unter Räumen.

Behoben

Der Firmenwechsel wechselt jetzt wirklich

Wer für mehrere Betriebe dokumentiert, sah bisher überall alles gemischt: Dashboard, Anlagenliste, Ablage, Aufgaben, Wartung, Gewerke und Suche zeigten die Daten aller Betriebe zusammen, egal welcher oben ausgewählt war. Die Auswahl steuerte nur Rolle und Tarif, nicht die angezeigten Daten.

Jetzt bestimmt sie überall, was zu sehen ist. Ein Wechsel schaltet die Ansicht tatsächlich um. Nebenbei wird die App dabei spürbar schneller: sie lädt nicht mehr die Daten aller Betriebe, nur um sie anschließend gemeinsam anzuzeigen.

Es handelte sich nicht um ein Datenleck — die Daten gehörten zu Betrieben, in denen das Konto tatsächlich Mitglied ist. Falsch war, dass die Seite einen einzelnen Betrieb nannte und trotzdem alle zeigte.

Anlagen, die noch keinem Betrieb zugeordnet sind (Altbestand aus der Zeit vor der Firmen-Zuordnung), bleiben für ihren Ersteller sichtbar — in jedem Betrieb, den er auswählt. Damit verschwindet niemandem etwas. Wer das sauber trennen will, ordnet sie einmalig zu; pnpm repair:data listet die betroffenen Anlagen auf.

Geprüft in einem echten Durchlauf gegen die Testumgebung mit einem Konto in zwei Betrieben: Umschalten zeigt jeweils nur die Anlagen des gewählten Betriebs. Abgesichert durch 5 neue Prüfungen, insgesamt 728 automatische Tests.

Behoben

Raum auf „öffentlich" schalten lief an der Qualitätsprüfung vorbei

Die Prüfung auf Platzhalter- und Testdaten griff bisher beim Kopieren des QR-Links, beim Türschild und beim PDF — nicht aber an der Stelle, an der ein Raum tatsächlich veröffentlicht wird. Wer die Sichtbarkeit direkt auf „öffentlich" stellte, konnte ungeprüft „Lorem ipsum" ins Netz stellen.

Dieser Weg ist jetzt genauso abgesichert wie die anderen: Vor dem Umschalten werden Anlage, Raum und alle zugehörigen Aufträge geprüft, und der Raum wird erst dann öffentlich, wenn nichts beanstandet wird. Das Zurückschalten auf die engere Freigabe bleibt ungeprüft — es macht Daten nicht zugänglicher.

Abgesichert durch 7 neue Prüfungen, insgesamt 725 automatische Tests.

Behoben

Kundennamen waren auf der QR-Seite öffentlich sichtbar

Auf der Raum-Seite eines QR-Codes standen Auftraggeber und Ansprechpartner mit Klarnamen — sichtbar für jeden, der den Code am Haus scannt, ohne Anmeldung. Beide Angaben zeigt die App jetzt nur noch dem Betrieb, dem das Objekt gehört.

Maßgeblich ist dabei nicht, ob jemand angemeldet ist: ein beliebiges FDH-Konto genügt ausdrücklich nicht. Sichtbar werden persönliche Angaben nur für den Eigentümer des Objekts oder Mitglieder des zugehörigen Betriebs. Wer nur einen QR-Link per E-Mail erhalten hat, darf die Akte lesen, sieht diese Namen aber nicht.

Neu

Objektdaten auf beiden QR-Seiten

Gebäude- und Raum-Seite zeigen jetzt die gepflegten Grunddaten des Objekts — Gebäudeart, Baujahr, Wohn-/Nutzfläche, Grundstücksfläche und Einheiten. Bisher stand dort nur der Name und die Adresse, obwohl Baujahr und Gebäudeart vor Ort meist die erste Frage sind.

Der Eigentümer gehört zu den geschützten Angaben und erscheint nur für den Betrieb. Fehlen einem Betrachter Angaben, sagt die Seite das offen („2 nur für den Betrieb"), ohne die Werte preiszugeben.

Verbessert

Gebäudeseite zeigt den Umfang der Akte

Über der Aktenauswahl steht jetzt eine Zeile mit Bereichen, Räumen, Aufträgen, Fotos und Dokumenten. Die beiden Medienzahlen werden nachgeladen, damit die Seite am Gebäude im Mobilfunknetz genauso schnell erscheint wie bisher.

Dazu kommen die Gewerke am Objekt und die Projektbeschreibung in den Kopf der Seite. Eine Akte ohne Einträge ist nicht mehr anklickbar, sondern sagt „Noch nichts dokumentiert" — vorher führte sie auf eine leere Liste und wieder zurück. Außerdem heißt es jetzt korrekt „1 Eintrag" statt „1 Einträge".

Ein Hinweis im Kopf der Seite zeigt, welche Fassung man gerade sieht: Öffentliche Ansicht oder Interne Ansicht · dein Betrieb. Ohne ihn ließ sich beim Gegenlesen der eigenen QR-Seite nicht erkennen, dass Kunden dort weniger sehen.

Geprüft in einem echten Durchlauf gegen die Testumgebung, angemeldet und anonym; abgesichert durch 11 neue Berechtigungs-Prüfungen, insgesamt 718 automatische Tests.

Änderung

Qualitätssicherung: Platzhalter werden vor dem Versand abgefangen

Vor dem Kopieren oder Drucken eines QR-Links, dem Erzeugen eines Türschilds und dem PDF-Export läuft jetzt eine gemeinsame Inhaltsprüfung. Sie erkennt eindeutige Test- und Platzhalterwerte wie „Lorem ipsum“, „Max Mustermann“, „Testprojekt“, synthetische example.com-Adressen sowie wiederholte oder sequenzielle Quatschwerte. Auch die öffentliche Freigabe eines Fotos oder Dokuments wird geprüft.

Verdächtige Inhalte werden nicht still veröffentlicht: Die App nennt die zu prüfenden Felder und stoppt den Versand, bis sie korrigiert sind. Gleichzeitig entsteht unter Admin → Fehler ein Warnprotokoll mit Kontext und Datensatz-ID. Aus Datenschutzgründen stehen dort nur Feldnamen und Regelcodes, niemals die eingegebenen Originalwerte. Die Regeln sind bewusst konservativ; plausible Echtdaten wie „Teststraße 18“ oder „Muster Metallbau GmbH“ bleiben erlaubt.

Abgesichert durch 11 neue Regex- und Datenschutzprüfungen; insgesamt 707 automatische Tests.

Verbessert

Gebäude-QR startet immer mit derselben Aktenauswahl

Nach dem Scan eines Gebäude-QRs erscheinen zuerst genau zwei große, gleichbleibende Wege: Gebäudebereiche und Räume & Einheiten. Erst der nächste Klick öffnet die jeweilige Liste, zum Beispiel Dach und Fenster oder Flur und Wohnzimmer. Über „Zur Aktenauswahl“ geht es jederzeit eine Ebene zurück. Die bestehenden QR-Freigaben bleiben dabei unverändert wirksam.

Verbessert

Dokumentart nachträglich ändern

Rechnung, Angebot, Prüfbericht oder Wartungsprotokoll lassen sich nun auch bei bereits hochgeladenen Dokumenten direkt in der Auftragsakte korrigieren. Die Dokumentenübersicht und der PDF-Nachweis zeigen die aktuelle Art an.

Verbessert

Wartung auffindbar und PDF-Nachweis vollständig

Wartung ist jetzt ein festes Ziel in der Hauptnavigation und nicht mehr nur über eine gelegentlich sichtbare Dashboard-Karte erreichbar. Der Anlagen-PDF- Nachweis enthält außerdem die gepflegten Objekt-Grunddaten, unterscheidet Gebäudebereiche von Räumen und nennt die Art jedes Dokuments.

Die Verwaltung heißt nun eindeutig Firmen & Abos und lässt sich nach Firmenname oder Inhaber-E-Mail durchsuchen. Betreuung, Öffnen und Planänderung bleiben direkt in derselben Zeile erreichbar.

Abgesichert durch TypeScript, ESLint und 707 automatische Tests.

Neu

Gebäudebereiche neben den Räumen

Ein Objekt besteht nicht nur aus Räumen. Dach, Fassade, Fenster & Außentüren, Rohbau, Haustechnik, Elektro, Photovoltaik und Außenanlagen lassen sich jetzt als Gebäudebereich anlegen — mit denselben Möglichkeiten wie ein Raum: Aufträge je Gewerk, Fotos, Dokumente, Material, Bauteile und ein eigener QR-Code. Vorlagen-Chips für die acht üblichen Bereiche sind hinterlegt.

In der Anlage stehen Bereiche und Räume in getrennten Abschnitten, damit das Dach nicht zwischen den Zimmern einer Wohnung untergeht.

Neu

Reihenfolge selbst festlegen

Räume und Gebäudebereiche lassen sich über „Sortieren" von Hand in die gewünschte Reihenfolge bringen (Hoch/Runter statt Ziehen — das funktioniert auf der Baustelle auch mit Handschuhen). Die Reihenfolge gilt für alle im Betrieb. Wer nichts sortiert, sieht wie bisher das Neueste zuerst.

Neu

Grunddaten des Objekts

Unter „Anlage bearbeiten" gibt es jetzt einen Block Grunddaten: Gebäudeart, Baujahr, Wohn-/Nutzfläche, Grundstücksfläche, Eigentümer (getrennt vom Auftraggeber) und Anzahl der Einheiten. Alles optional; ausgefüllte Angaben erscheinen oben in der Anlage.

Neu

Wartungsübersicht über alle Anlagen

Die neue Seite Wartung zeigt alle Bauteile mit hinterlegtem Wartungsintervall, sortiert nach Fälligkeit — überfällig zuerst, dann „in den nächsten 30 Tagen", dann der Rest. Jede Zeile führt direkt zum Raum.

Auf dem Dashboard erscheint eine Karte, sobald etwas ansteht (und nur dann).

Achtung, Begriff geschärft: die bisherige Dashboard-Karte „Offene Wartungen" heißt jetzt „Terminierte Aufgaben". Sie hat nie Wartungen gezählt, sondern offene Aufgaben mit Fälligkeitsdatum — mit der echten Wartungsübersicht hätten zwei verschiedene Dinge denselben Namen getragen.

Neu

Räume nach Wohnung bzw. Etage gruppiert

Die Raumliste einer Anlage ist jetzt gegliedert — bei einem Mehrfamilienhaus nach Wohnung/Einheit, sonst nach Etage. Welche Ebene gilt, ergibt sich aus den Daten selbst: sobald irgendein Raum einer Wohnung zugeordnet ist, wird nach Wohnung gruppiert. Kein Umschalter, kein „EFH/MFH"-Häkchen.

Bei nur einer Gruppe bleibt die Liste wie bisher flach.

Neu

Dokumentart und Wartungsfristen

Beim Hochladen eines Dokuments wird jetzt die Art mit angegeben — Rechnung, Angebot, Plan/Bauunterlage, Energieausweis, Genehmigung, Versicherung, Prüfbericht, Garantie oder Wartungsprotokoll. In der Dokumentenliste steht die Art als Kennzeichnung neben dem Dateinamen.

Bauteile haben zusätzlich zur Garantie ein Wartungsintervall und das Datum der letzten Wartung. Daraus zeigt die Bauteil-Karte, wann die nächste Wartung fällig ist, und warnt, wenn sie ansteht oder überfällig ist. Wartung und Gewährleistung laufen unabhängig voneinander — eine Therme ist noch lange wartungspflichtig, wenn die Garantie längst abgelaufen ist.

Nach dem Einspielen muss einmalig pnpm setup:appwrite laufen, damit die neuen Felder in der Datenbank angelegt werden. Grundlage: Struktur-Vorschlag des Pilotkunden vom 07.08.2026. Abgesichert durch 33 neue automatische Tests (Sortierregel, Gruppierungsebene, Wartungsfristen inkl. Zeitzonen-Fallstrick, Reihenfolge der Wartungsübersicht, Rückfall auf Standardwerte bei Altbestand).

Neu

QR-Vorrat zum Vor-Ausstatten drucken

Unter Anlagen → „QR-Vorrat drucken" lässt sich jetzt ein DIN-A4-Bogen mit bis zu 24 unverknüpften QR-Codes erzeugen — zum Ausschneiden und Anbringen, bevor überhaupt eine Anlage oder ein Raum in der App existiert (z. B. am Stromkasten oder in der Übergabemappe). Jeder Sticker wird erst danach über „QR-Code verknüpfen" einem Raum zugewiesen. Als Druckdialog oder als Bild (PNG) verfügbar.

Abgesichert durch 15 automatische Tests (Mengen-Grenzen, Eindeutigkeit der Codes, Bogen-Layout).

Neu

Entwicklungskosten-Übersicht für den Betreiber

/admin/entwicklung (nur für den Plattform-Betreiber sichtbar) schätzt aus der Git-Historie, wie viel Entwicklungszeit bisher in die App geflossen ist — mit 70 €/h und 30 Minuten Puffer zwischen Commits, bevor eine neue Arbeitssitzung gezählt wird. Aufgeschlüsselt nach Art der Arbeit (neue Funktion, Fehlerbehebung, Wartung, …) und nach Bereich. Übernommen aus dem Schwesterprojekt HofFokus.

Eine Schätzung, kein Stundenzettel — als solche in der Seite selbst erklärt. Die Rechenlogik ist mit 15 automatischen Tests abgesichert.

Änderung

Korrektur: Entwicklungskosten-Schätzung war deutlich zu hoch

Der erste Stand der neuen Übersicht (s. o.) kam auf rund 9.640 € — spürbar zu hoch. Ursache: Das übernommene Modell schätzt die Vorlaufzeit vor einer neuen Arbeitssitzung aus der Größe des Commits. Das passt für manuell getippten Code, aber ein großer Teil der Commits in diesem Repo wird von einem KI-Assistenten erzeugt — die Diff-Größe sagt dort wenig über die tatsächlich aufgewendete menschliche Zeit aus. Zusätzlich hatte nur die Vorlaufzeit eine Obergrenze, die Zeit zwischen zwei Commits einer Sitzung nicht — ein langer, aber unbeobachteter Abstand (z. B. eine Mittagspause) zählte dadurch voll als Arbeitszeit.

Beides korrigiert: die Vorlaufzeit hängt jetzt nur noch schwach von der Commit-Größe ab, und beide Zeitanteile sind auf denselben Höchstwert gedeckelt. Aktueller Stand danach: rund 67 Stunden, ~4.690 €.

1 zusätzlicher Regressionstest für den behobenen Deckel-Fehler.

Neu

Betreuung — wir dokumentieren für dich

Betriebe müssen ihre Anlagen nicht mehr selbst pflegen. Auf Wunsch übernimmt das der FDH-Betreiber und dokumentiert stellvertretend. Du behältst dabei vollen Zugriff auf alles und kannst weiterhin selbst arbeiten.

Damit das transparent bleibt:

  • Das Betreuer-Konto steht sichtbar in deiner Mitgliederliste, gekennzeichnet

mit „Betreuung" (Einstellungen → Mein Team).

  • Du kannst die Betreuung jederzeit selbst beenden — „Entfernen" in deiner

Mitgliederliste, ohne Rückfrage bei uns.

  • Die Betreuung belegt keinen deiner bezahlten Plätze.
  • Ein Betreuer kann deinen Betrieb nicht löschen und keine Mitglieder

verwalten — das bleibt beim Inhaber.

  • Wer wann Zugriff hatte, wird protokolliert.

Abgesichert durch 4 automatische Ende-zu-Ende-Tests, darunter der Nachweis, dass ein beendeter Zugriff wirklich sofort endet.

Neu

In mehreren Betrieben arbeiten

Wer in mehr als einem Betrieb tätig ist, sieht oben eine Umschaltleiste und wählt dort den Betrieb aus. Arbeitest du gerade in einem fremden Betrieb, ist die Leiste deutlich eingefärbt — damit niemand versehentlich in der falschen Akte dokumentiert. Bei nur einem Betrieb ändert sich nichts.

Neu

Andere Geräte abmelden

Einstellungen → Konto → „Angemeldete Geräte". Meldet dein Konto überall ab, außer auf dem Gerät, das du gerade benutzt. Für den Fall, dass ein Handy verloren geht oder ein Tablet weitergegeben wurde.

Änderung

Sicherheit: Passwortwechsel meldet jetzt alle anderen Geräte ab

Bisher liefen alte Anmeldungen nach einem Passwortwechsel weiter. Genau in dem Fall, für den man das Passwort meistens ändert — verlorenes Gerät, Verdacht auf fremden Zugriff — brachte der Wechsel damit nichts. Jetzt werden alle anderen Geräte automatisch abgemeldet; du selbst bleibst angemeldet.

Änderung

Sicherheit: Schutz gegen Passwort-Durchprobieren

Die Anmeldung bremst jetzt nach zu vielen Fehlversuchen ab. Betroffen ist immer nur das jeweilige Konto — Kolleginnen und Kollegen im selben Betrieb können sich weiterhin normal anmelden. Dasselbe gilt für „Passwort vergessen": eine fremde E-Mail-Adresse lässt sich nicht mehr mit Nachrichten überschütten.

Behoben

Team- und Abo-Seite zeigten den falschen Betrieb

Wer in einem fremden Betrieb arbeitete, ohne selbst einen zu besitzen, bekam unter Einstellungen → Mein Team die Aufforderung „Lege deinen Betrieb an" und unter Abo einen anderen Plan angezeigt, als tatsächlich galt. Beide Seiten zeigen jetzt den Betrieb, in dem gerade gearbeitet wird.